Ganzheitliche Zahnmedizin
in Backnang
Sichere Amalgam-Entfernung
Schutz vor Quecksilber-Belastung des Körpers
Dass Amalgam-Füllungen wegen des darin enthaltenen Quecksilbers gesundheitlich bedenklich sein können, darüber wird heute kaum mehr diskutiert. Deshalb ist es inzwischen als Füllungsmaterial verboten.
Wenn es um die Entfernung vorhandener Amalgam-Füllungen geht, wenden wir spezielle Schutzmaßnahmen an. Damit minimieren wir die Gefahr einer Quecksilber-Belastung des Körpers.


Spezielle Hartmetall-Fräsen
Diese Fräsen haben eine extrem hohe Schneidewirkung und entwickeln deshalb weniger Wärme. Da sich die Fräsen durch Gebrauch abnutzen, werden sie jeweils nur für eine Sitzung verwendet und danach entsorgt.
Entfernung in großen Stücken
Je weniger im Amalgam geschliffen wird, desto weniger Quecksilberdampf entsteht. Deshalb werden die Füllungen nicht "pulverisiert", sondern in wenige große Stücke zerteilt. Die einzelnen Teile werden dann im Stück aus dem Zahn heraus gehebelt.

Sichere Absaugung und spezielle Mundspülung
Das sind besondere Einmal-Schutzkappen, die dem Zahn eng angelegt werden und einen laminaren Luftstrom erzeugen, sodass Amalgamteile und Quecksilber-Dampf sofort abgesaugt werden.
Sollten trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen Amalgampartikel und -dämpfe in die Mundhöhle gelangen, werden sie durch eine spezielle Mundspülung (Chelatbildner) sofort gebunden und vom Patienten ausgespült.
Sicherheit bei der Amalgam-Entfernung!
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Mundkrebs-Vorsorgeuntersuchung
Früherkennung mit Künstlicher Intelligenz
Wir empfehlen eine Routine-Vorsorgeuntersuchung einmal pro Jahr, bei Angehörigen der o.g. Risikogruppen zweimal pro Jahr. Je früher der Mundkrebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen!


Womit führen wir die Untersuchung durch?
Wir setzen diese moderne Diagnosemethode ein, da Zellveränderungen und Krebsvorstufen der Mundschleimhaut mit dem bloßen Auge oft nur sehr schwer oder gar nicht zu erkennen sind. Das ist auch der Grund, wieso Mundkrebs meist erst zu spät diagnostiziert und behandelt wird.

Wie funktioniert die Untersuchung?
Die Vorteile für Sie:
- Einfache und schmerzfreie Durchführung am Behandlungsstuhl
- Sofortiges Ergebnis
- Sichere Auswertung durch KI-Software schon im Frühstadium eines Krebses
- Sehr genaue Diagnose mit extrem wenigen falsch positiven Ergenissen
- Keine Entnahme von Gewebeproben erforderlich
- Preiswerter als vergleichbare Labortests
- Sensitivität von 100 %
- Spezifität von 94 %
Beugen Sie möglichen Mundkrebs-Risiken vor!
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Phytotherapie
Heilen mit Pflanzen und ätherischen Ölen
Bei der Phytotherapie kommen Tinkturen, ätherische Öle, Salben und Mischungen aus mehreren Heilpflanzen zur Anwendung. Wir lassen diese individuell nach eigenen Rezepturen zubereiten.


Anwendungsmöglichkeiten der Phytotherapie
Hier haben sich Salbei, Rhabarber, Eukalyptus, Pfefferminze, Zimtbaum, Nelke, Fenchel und Anis in verschidenen Zubereitungen aus der Apotheke bereits bestens bewährt.
Zahnschmerzen
Bei Zahnschmerzen sind die Nelke und ihre Zubereitungen das Mittel der Wahl.
Herpes
Zitronenmelisse ist hier den meisten anderen Arzneimitteln überlegen.
Chirurgie
Der Klassiker Arnika hilft hier gegen Schwellungen und Schmerzen und Beinwell fördert die Knochenregeneration.

Weitere Anwendungsmöglichkeiten
- Angst vor dem Zahnarzt und der Zahnarztbehandlung
- Panik während der Behandlung
- Stress und Überforderung durch die Behandlung
- Unruhe und Anspannung
Die Phytotherapie ist wie viele andere eine schonende und natürliche Variante, dem Körper zu helfen. Die Wirkung und Heilkraft von Pflanzen ist seit Jahrtausenden in allen Kulturen auf der ganzen Welt bekannt und ihre Anwendung erstreckt sich über den gesamten Bereich der Medizin.
Bauen Sie auf die Heilkraft von Pflanzen!
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Honig und Propolis
Wirksame Naturmedizin aus dem Bienenstock
Keime bilden auf der Schleimhaut einen so genannten Biofilm, wodurch sie für Antibiotika nur schwer angreifbar sind, wohl aber mit Honig. Er kann duch seine Inhalsstoffe ein sauberes Umfeld schaffen und den Heilungsprozess stimulieren. Wissenschaftlich für die Wundversorgung am häufigsten untersucht ist der neuseeländischen Manuka-Honig, da er die höchste Menge an Methylglyoxal enthält.


Wo und wie kann Honig verwendet werden?
Bei Parodontitis kann der Patient nach der Zahnsteinentfernung einen Teelöffel Honig nehmen, für einige Minuten im Mund lassen und anschließend schlucken. Außerdem kann zur Heilunterstützung jeden Morgen ein Teelöffel Honig für einige Minuten im Mund belassen und dann geschluckt werden.
Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass Honig trotz seines Zuckergehalts das Säure-Basen-Gleichgewicht im Mund über mehrere Stunden nach Einnahme in Richtung Base abpuffert. Dies erscheint uns bei Entzündungen sehr hilfreich, da Entzündungsvorgänge auf ein saures Milieu angewiesen sind.

Propolis - einer der ältesten Arzneistoffe
Propolis kann als Steigerung des Honigs betrachtet werden und ist in alten Arzneibüchern als einer der ältesten Arzneistoffe der Menschheit zu finden. Ein sogenanntes „natürliches Antibiotikum“, welches über antimikrobielle Aktivität, sowie entzündungs - und keimhemmende Effekte verfügt, indem es die Zellteilung der Bakterien unterbindet und deren Zellwand zerstört.
Wo kann Propolis in der Zahnheilkunde verwendet werden?
- Teilweise zur Füllung von Wurzelkanälen in Form eines speziell entwickelten zahnmedizinischen Präparates
- Bei Aphthen zusammen mit dem Soft - Laser
- In Form von Mundspülungen bei Zahnfleischentzündung und Parodontitis
Naturmedizin mit Honig und Propolis
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Ganzheitliche Testverfahren
Kinesiologische Testung

Tensor-Test
Beide Tests (Kinesiologie und Tensor) sind schmerzfrei und belasten nicht den Organismus. Sie dienen der vorläufigen Orientierung und werden durch weitere Testverfahren (s.u.) ergänzt.

Weitere Testverfahren
Materialverträglichkeits-Tests
Wir arbeiten dazu mit renommierten Analyse-Labors zusammen, denen wir Proben der fraglichen Materialien und eine Blutprobe des Patienten zusenden. Dort kann dann mit dem sog. Lymphozyten-Transformationstest (LTT) oder dem Basophilen-Degranulationstest (BDT) eine eventuelle Unverträglichkeit diagnostiziert werden.

Mundstrom-Messung
Wir können diese Ströme mit einem speziellen Gerät messen (siehe Foto) und geeignete Therapiemaßnahmen ergreifen. Wenn, dann sollten nur gleiche Metalle im Mund vorhanden sein. Ideal ist eine vollkommen metallfreie Versorgung der Zähne mit Keramik oder sog. Komposits.

Computergestützte Gebissanalyse
Wir können mit einem speziellen Sensor und mit Computerhilfe (siehe Foto), den Zusammenbiss genau analysieren und ggf. geeignete Therapiemaßnahmen durchführen. Diese genaue Analyse ist auch wichtig bei der Neuanfertigung von Zahnersatz, damit dieser keine Störungen im Zusammenbiss hervorruft.

Ganzheitliche und wissenschaftliche Testmethoden
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Häufige Fragen zur ganzheitlichen Zahnmedizin in Backnang
+ Welche Schutzmaßnahmen wendet die Praxis beim Entfernen von Amalgam-Füllungen an?
Die Praxis setzt beim Entfernen von Amalgam-Füllungen ein mehrstufiges Schutzprotokoll ein:
- Spezielle Hartmetall-Fräsen mit hoher Schneidewirkung entwickeln weniger Wärme – und damit weniger Quecksilberdampf. Sie werden nach jeder Sitzung entsorgt.
- Entfernung in großen Stücken: Die Füllung wird nicht pulverisiert, sondern in wenige große Stücke zerteilt und im Ganzen herausgehebelt, um Schleifstaub zu minimieren.
- Spezial-Absaugung mit Einmal-Schutzkappen saugt Amalgampartikel und Quecksilberdampf sofort ab.
- Chelat-Mundspülung bindet verbliebene Partikel chemisch, bevor sie geschluckt werden können.
+ Für wen ist die sichere Amalgam-Entfernung sinnvoll?
Die sichere Amalgam-Entfernung ist für alle Patientinnen und Patienten sinnvoll, die vorhandene Amalgam-Füllungen ersetzen möchten – insbesondere für Menschen mit Schilddrüsenerkrankungen, Autoimmunerkrankungen oder bekannten Metallunverträglichkeiten. Wichtig: Die Füllungen sollten nicht auf einmal, sondern nach einem individuellen Stufenplan entfernt werden. Ein Beratungsgespräch in der Praxis klärt, wie das für Sie sinnvoll geplant werden kann.
+ Wie funktioniert die KI-gestützte Mundkrebsfrüherkennung mit OraFusion?
OraFusion ist ein wissenschaftlich geprüftes Diagnosegerät, das zwei gleichzeitig entnommene Speichelproben auf kanzerogene Biomarker untersucht. Eine KI-Software wertet die Proben aus und liefert innerhalb weniger Minuten ein zuverlässiges Ergebnis. Die Untersuchung ist vollständig schmerzfrei, erfordert keine Gewebeentnahme und zeichnet sich durch eine Sensitivität von 100 % und eine Spezifität von 94 % aus. Die Praxis in Backnang gehört zu den ersten in Deutschland, die OraFusion einsetzen.
+ Wer sollte die OraFusion-Vorsorge durchführen lassen, und wie oft?
Die Mundkrebsvorsorge mit OraFusion wird generell einmal jährlich empfohlen, da Mundkrebs im Frühstadium kaum sichtbare Symptome zeigt. Für Personen mit erhöhtem Risiko – insbesondere Raucherinnen und Raucher sowie Menschen mit regelmäßigem Alkoholkonsum – empfiehlt die Praxis eine Untersuchung zweimal jährlich. Laut Robert Koch-Institut erkranken jährlich rund 10.000 Menschen in Deutschland an Mundkrebs; ein Großteil wird zu spät erkannt.
+ Für welche Beschwerden setzt die Praxis Phytotherapie ein?
Die Praxis setzt Phytotherapie – Heilen mit Pflanzen und ätherischen Ölen – ergänzend für verschiedene Beschwerden ein:
- Zahnfleischentzündung und -bluten: Salbei, Eukalyptus, Pfefferminze, Nelke und Anis in verschiedenen Zubereitungen
- Zahnschmerzen: Nelkenöl als bewährtes Mittel
- Herpes: Zitronenmelisse
- Schwellungen und Wundschmerzen nach Eingriffen: Arnika
- Knochenregeneration: Beinwell
Hinweis: Die Phytotherapie ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt.
+ Was ist die Bachblütentherapie, und wie hilft sie bei Zahnarztangst?
Die Bachblütentherapie ist eine spezielle Form der Phytotherapie, die auf die psychische Wirkung bestimmter Blütenpräparate setzt. In der Zahnarztpraxis kann sie helfen bei:
- Angst vor der Behandlung und dem Zahnarztbesuch
- Panikattacken im Behandlungsstuhl
- Stress, Anspannung und Unruhe während der Behandlung
Die Anwendung ist unkompliziert und gut verträglich. Hinweis: Die Bachblütentherapie ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt.
+ Wie unterstützt natürlicher Honig die Wundheilung nach zahnärztlichen Eingriffen?
Honig – insbesondere Manuka-Honig – enthält Enzyme, Vitamine, Spurenelemente und den Wirkstoff Methylglyoxal, der eine antibakterielle Wirkung hat. Direkt auf eine frische Wunde aufgetragen, desinfiziert er diese osmotisch, hemmt das Absterben von Gewebe und regt die Neubildung der Schleimhaut an. Auch bei Parodontitis kann Honig die Heilung unterstützen: nach der Zahnsteinentfernung kurz im Mund behalten und danach schlucken. Hinweis: Die Therapie mit Honig ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt.
+ Was ist Propolis, und wofür wird es in der Zahnheilkunde eingesetzt?
Propolis ist ein harzhaltiger Stoff, den Bienen zur Versiegelung und Desinfektion ihres Stockes herstellen. Es enthält ätherische Öle, Vitamine und Spurenelemente und wirkt antimikrobiell. In der Zahnmedizin wird Propolis eingesetzt:
- Teilweise zur Füllung von Wurzelkanälen (als spezielles zahnärztliches Präparat)
- Bei Aphthen in Kombination mit dem Soft-Laser
- In Form von Mundspülungen bei Zahnfleischentzündungen und Parodontitis
Hinweis: Die Therapie mit Propolis ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt.
+ Was ist die kinesiologische Testung, und wofür wird sie in der Zahnarztpraxis eingesetzt?
Beim kinesiologischen Muskeltest wird die Muskelreaktion des Körpers auf bestimmte Reize beobachtet: Der Untersucher drückt auf den ausgestreckten Arm des Patienten; ein starker Widerstand gilt als positive Reaktion, ein nachgebender Arm als negative. So kann orientierend geprüft werden, ob bestimmte Materialien oder Medikamente für den individuellen Organismus verträglich sind, und ob mögliche Zusammenhänge zwischen Zähnen und Organbeschwerden bestehen. Hinweis: Die Kinesiologie ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt.
+ Was ist der Tensor-Test, und wie ergänzt er die Kinesiologie?
Der Tensor-Test arbeitet ähnlich wie die Kinesiologie, nutzt aber ein technisches Hilfsmittel, das Körperenergien durch Schwingungen sichtbar macht. Eine Erweiterung des Tensors ermöglicht die punktuelle Prüfung einzelner Zähne auf Eiterherde und Erkrankungen. Beide Verfahren sind schmerzfrei und nicht-invasiv; sie dienen der vorläufigen Orientierung und werden durch weitere Testverfahren ergänzt. Hinweis: Der Tensor-Test ist wissenschaftlich umstritten und wird von der Schulmedizin nicht anerkannt.
+ Wann sind Materialverträglichkeitstests sinnvoll, und welche bietet die Praxis an?
Materialverträglichkeitstests sind besonders empfehlenswert bei bekannten Allergien oder Unverträglichkeiten gegenüber Metallen oder Kunststoffen sowie wenn nach früheren Füllungen oder Prothesen unspezifische Beschwerden aufgetreten sind. Idealerweise werden Materialien vor dem Einsetzen getestet. Die Praxis arbeitet mit renommierten Analyselabors zusammen und bietet zwei Testverfahren an:
- LTT (Lymphozyten-Transformationstest): Prüft zelluläre Immunreaktionen auf Materialien
- BDT (Basophilen-Degranulationstest): Erfasst allergische Immunreaktionen auf anderem Weg
+ Wie laufen LTT und BDT ab, und was wird dabei untersucht?
Für beide Tests werden Proben der infrage kommenden Materialien sowie eine Blutprobe des Patienten in ein spezialisiertes Analyselabor eingesandt. Der LTT prüft, ob bestimmte Immunzellen (Lymphozyten) auf die Materialien reagieren – ein Hinweis auf eine zelluläre Überempfindlichkeit. Der BDT erfasst ebenfalls Immunreaktionen, jedoch über den Weg der basophilen Granulozyten. Die Ergebnisse helfen der Praxis, eine Versorgung zu wählen, die optimal zu Ihrem Organismus passt.
+ Was ist eine Mundstrom-Messung, und wann wird sie eingesetzt?
Befinden sich im Mund verschiedene Metallmaterialien – zum Beispiel eine Amalgamfüllung neben einer Goldkrone –, entsteht durch den Speichel als Elektrolyt ein elektrischer Stromfluss zwischen diesen Metallen: die sogenannte „Mund-Batterie“. Die Praxis kann diese Ströme mit einem speziellen Messgerät sichtbar machen und ggf. geeignete Therapiemaßnahmen ableiten. Ideal ist eine vollständig metallfreie Versorgung mit Keramik oder Komposit. Hinweis: Dieser Zusammenhang ist in der schulmedizinischen Forschung nicht anerkannt.
+ Welche Beschwerden werden mit der „Mund-Batterie“ in Verbindung gebracht?
Im Bereich der ganzheitlichen Zahnmedizin werden Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Schlafstörungen und allgemeine Erschöpfung bisweilen mit Strömen aus verschiedenen Metallen im Mund in Verbindung gebracht. Wenn die Messung einen auffälligen Stromfluss ergibt, kann die Entfernung der sich gegenseitig beeinflussenden Metalle und eine metallfreie Versorgung mit Keramik oder Komposit in Betracht gezogen werden. Die Praxis berät Sie zu sinnvollen nächsten Schritten. Hinweis: wissenschaftlich umstritten.
+ Was ist eine computergestützte Gebissanalyse, und wann ist sie sinnvoll?
Bei der computergestützten Gebissanalyse wird ein spezieller Sensor eingesetzt, der die Bissverhältnisse der Zähne präzise vermisst und am Computer visualisiert. Sie ist sinnvoll bei:
- Verdacht auf CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)
- Zähneknirschen und Kiefergelenksproblemen
- Vor der Anfertigung von Zahnersatz (damit dieser den Biss nicht stört)
- Anhaltenden Kopfschmerzen oder Nackenverspannungen, die auf fehlerhaften Zusammenbiss zurückgehen könnten
+ Welche Beschwerden können auf einen gestörten Zusammenbiss der Zähne hinweisen?
Störungen im Zusammenbiss können sich auf den gesamten Bewegungsapparat auswirken. Häufige Hinweise sind:
- Zähneknirschen (Bruxismus) und Kiefergelenk-Knacken
- Wiederkehrende Kopfschmerzen, besonders im Schläfen- oder Nackenbereich
- Verspannungen der Schulter- und Nackenmuskulatur
- Eingeschränkte Mundöffnung oder Schmerzen beim Kauen
- Wirbelsäulenverkrümmungen oder Beckenschiefstand
Wenn Sie unter mehreren dieser Beschwerden leiden, lohnt sich eine computergestützte Gebissanalyse.